Termine & Programme

  


 


NEU: "Mit Küssen nicht zu stillen ..."  - Vokalmusik über die Liebe
Liebe macht glücklich, blind und lässt die Welt rosarot leuchten. Verzehrende Sehnsucht nach dem geliebten Menschen brennt im Herzen. Auch Komponisten aller Epochen wie Monteverdi, Morley, Herzogenberg, Vaughan-Williams und Distler bis hin zu den Beatles waren diese Empfindungen allgegenwärtig. Welch ein Glück, denn einige ihrer berührendsten Werke erfreuen deswegen noch heute unser Herz. OPELLA NOVA hat zugehört, was Komponisten und Dichter zu sagen haben und präsentiert ein „verliebtes“ Konzertprogramm aus Vokalmusik und Poesie. 
Seien Sie neugierig!

 
-> 9. August 2020 um 17 Uhr im Haus Villigst, Schwerte (Konzertgesellschaft Schwerte)
-> 17. Oktober 2020 um 19.30 Uhr im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop 



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"FreudenTränen" - Psalmvertonungen zu fünf Stimmen
Das Buch der Psalmen gehört zu den heiligen Büchern der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Teils schon vor 3000 Jahren entstanden, sind die Psalmen bei Juden und Christen bis heute fester Bestandteil der Liturgie und des persönlichen Gebets. Existentielle menschliche Erfahrungen wie Freude und Angst, Widerstand gegen Ungerechtigkeit oder Unterdrückung, Erleichterung nach durchlittener Qual oder das Erleben festlicher Gemeinschaft werden in den Psalmversen vor Gott gebracht und finden hier ihren so poetischen wie zeitlosen Ausdruck. 
Durch die Jahrhunderte wurden die Psalmen von Musik und Literatur auf vielfältige Weise aufgenommen und aktualisiert. Aus der Fülle der Psalmkompositionen präsentiert Opella Nova in diesem Programm nicht nur bekannte Werke von Palestrina oder Mendelssohn Bartholdy, sondern auch etliche selten zu hörende Werke u.a. von Melchior Franck (1580-1639), Andreas Romberg (1767-1821) und Dieter Schmeel (1923-2001). 

Opella Nova lädt ein, beim Hören dieser Musik und ausgewählter Lyrik in die hohe Emotionalität der Psalmen einzutauchen und sich ergreifen zu lassen.


-> Neuer Termin: 29. August 2021 um 17.00 in der Klosterkirche St. Katharina in Rietberg


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Für besondere Anlässe ...

... stellen wir neben den vorhandenen Programmen gern ein Programm nach Ihrem Bedarf und Ihren Wünschen zusammen. Sollte unser umfangreiches Repertoire dabei nicht ausreichen, können bei entsprechendem zeitlichen Vorlauf selbstverständlich auch anlassbezogene Werke einstudiert werden. 

Sprechen Sie uns an! 

Vokalensemble Opella Nova

Weitere Programme im Repertoire





"Christus, der uns selig macht"

In unserem Passionsprogramm zeichnen wir den Tag der Kreuzigung Jesu mit Motetten von Palestrina, Schütz, Homilius, Reger, Hansen u. a. nach.
Um den Choral „Christus, der uns selig macht“, dessen Strophen eigens für dieses Konzertprogramm von dem Komponisten Thomas Hansen für das Ensemble bearbeitet wurden, wird mit Motetten z. B. von Gesualdo, Kuhnau, Tallis die Leidensgeschichte Jesu am Kreuz nacherzählt.
Dabei bilden die Verse des Chorals 'Christus, der uns selig macht' einen roten Faden, der durch die anderen Vokalwerke vertieft wird. Situationen und Gefühle wie Anklage, Leid, Einsamkeit und Stille sind das Thema der ergreifenden Kompositionen, die voller Gefühl und Empfindung sind.

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"Die innerliche Flamm'"

Musikalische Kostbarkeiten von Schein, Monteverdi, Lully, de Wert, Gesualdo, Gastoldi, Banchieri, Regnart, Tallis, Schütz und Franck bilden das Tableau für Lesungen aus dem geheimen Tagebuch des Londoner Gentleman Samuel Pepys.

Seine zeitgeschichtlich überaus interessanten und spannenden Texte verfasste Pepys um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Sie galten nach seinem Tod im Mai 1703 zunächst als verschollen, bevor sie 150 Jahre später wieder entdeckt wurden. Musik und Texte verschmelzen an diesem Abend zu einer unterhaltsamen akustischen Zeitreise in das europäische Frühbarock. 


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"O Frid, wo findt man dich"

1618: Schon länger bestehende Konflikte flammen blutig auf, in den folgenden dreißig Jahren überziehen Feldzüge, Plünderungen, Hungersnöte und Seuchen das Land. Zeitzeugen zeichnen in Musik und Wort ein eindrückliches Bild von den Schrecken dieses Krieges und der Sehnsucht nach Frieden - so auch Adam Steigleder (1561- 1633), aus dessen Komposition das Zitat im Konzerttitel stammt. Ein Bild, das berührt, weil es so zeitlos