Presse- und andere Stimmen



"... Ich kann nur sagen: Alle, mit denen ich nach der Veranstaltung gesprochen habe, waren begeistert vom Ensemble. Und auch ich kann mich dem nur anschließen. Die Subtilität des Gesangs und die wunderbare Abstimmung zwischen den Stimmen haben mich tief beeindruckt. Und die Auswahl der Stücke hat die Atmosphäre der „Nacht“ perfekt getroffen und war eine wunderbare Ergänzung zu den Texten. ..." (Wolfgang Dichans, Organisator der "Nacht der Mystik" beim Deutschen Katholikentag 2018)




Mit Gesang und Poesie gegen den Winterfrust

... Transparent und klar durchzog der Gesang die Kirche, ebenso perfekt in der Artikulation wie in der Intonation. ... Das Ensemble aus dem Ruhrgebiet ... ist auf das Feinste aufeinander abgestimmt. Selbst schwierige, mehrstimmige Passagen, in denen die Einsätze in Sekundenbruchteilen aufeinander folgen müssen, wirkten schwerelos, wie von leichter Hand interpretiert. Eine wunderschöne Ergänzung zum musikalischen Teil bildeten die Gedichte, mit denen Opella Nova ... durch die Jahrhunderte wanderte. Winterlicher Trübsinn hatte da keine Chance - das wurde am begeisterten Beifall und in den strahlenden Gesichtern der Zuhörer deutlich. ... (Kölner Stadtanzeiger)



... Durchweg a cappella machten die Sängerinnen und Sänger die kunstvolle Kompositionstechnik stilistisch unterschiedlicher Motetten ... durchsichtig und transparent. Präzise Stimmführung, aufs Feinste abgestimmte Intonation und saubere Artikulation machten die ergreifenden Darbietungen zum erlesenen, berührenden Hörgenuss. Gesangstechnisch bewegte sich das Ensemble ... auf höchstem Niveau. Voller Wärme und Emotion, klagend, flehend, anbetend, harmonisch schroff und schmerzverzerrt oder von hoffnungsfroher Erwartung auf ewigen Frieden bei Gott getragen, rückten die Dortmunder 2000 Jahre zurückliegendes Geschehen in den Blick. In den Garten Gethsemane (Tristis est anima mea/Kuhnau), nach Golgatha (Tenebrae factae sunt/Palestrina) und ans Grab Jesu (O Traurigkeit, o Herzeleid/Herzogenberg) nahm das sensibel und empfindsam konzertierende Quintett seine Zuhörer mit. ... (come-on.de)



... Ein sehr anspruchsvolles Programm ..., das Bettina Auf′mkolk, Susanne Riediger, Beate Jordan, Adrian Kroneberger und Thomas Stenzel in einen echten Hörgenuss umsetzten. Stimmlich waren die Sängerinnen und Sänger über jeden Zweifel erhaben. Ihre Präzision und der Gesamtklang der fünf Stimmen beeindruckten. ... (NRZ) 



Es war nicht nur ein Konzert ... , sondern zugleich eine Geschichtsstunde, die zum denkwürdigen Anlass des siebzig Jahre währenden Friedens durch die Jahrhunderte führte. Und diese Führung gestaltete sich durch das stimmstarke Gesangsensemble Opella Nova zum spannenden und ergreifenden Hörerlebnis. ... 
Nach der Offenbarung des Johannes folgt mit einem Gebet von Else Lasker-Schüler ein beeindruckendes sprachliches Kleinod und bildete damit den passenden Auftakt zum Höhepunkt des Friedenskonzerts, der ′Klage Jeremias′. Dieser Klage wurde so viel Stimme und Gefühl verliehen durch die Sänger, dass auch in der St.-Anna-Kirche der Schmerz geradezu greifbar schien. ... Dieser Klage des Jeremias über das zerstörte Jerusalem aus dem 15. Jahrhundert folgte die neuzeitliche Fassung des zeitgenössischen Komponisten Martin Wistinghausen, der sein neues Werk eng an das alte gekoppelt hat. Flüsternd, singend, sprechend, rufend werden markante Passagen der ausdrucksstarken Texte noch einmal heraufbeschworen. In der St.-Anna-Kirche vom Ensemble Opella Nova, das mit seinen ausdrucksstarken und klangvollen Stimmen die Kirche bis in den letzten Winkel erfüllte und ergriffene Zuhörer zurück ließ. ... (Weser-Kurier) 



Vokalensemble ′Opella Nova′ begeistert sein 50-köpfiges Publikum in Twistringer Kirche - St. Anna war am Sonntagabend erfüllt von dem großartigen Gesang der ′Opella Nova′. Dieses Vokalensemble gab anlässlich des 70-jährigen Friedens in Deutschland unter dem Titel ′Der Klang Europas′ ein eindrucksvolles Konzert. In ihrem Programm zeichneten die fünf Sängerinnen und Sänger die musikalischen Verflechtungen nach, die sich seit der Zeit Karls des Großen in Europa entwickelten. ... (Syker Kreiszeitung)



Fünf Stimmen – fünf Jahrhunderte – ein Thema: die Passion Christi. Ein Ensemble, das die Zuhörer an die Hand nimmt und auf eine Reise durch die Musikgeschichte führt. Nur durch Gesang und Worte das Geschehen erlebbar macht. Opella Nova gelang das am Freitagabend auf einfühlsame Weise (und) demonstrierte, auf welch vielfältige Weise Komponisten das Karfreitags-Geschehen vertont haben. Große Klasse die ‚Lamentations of Jeremiah’ des englischen Tonsetzers Thomas Tallis aus dem frühen Barock. Beim Zuhören ließ sich das fünfstimmige Geflecht trotz seiner Vielschichtigkeit leicht durchdringen; die Sängerinnen und Sänger akzentuierten jede Stimme klar und deutlich – und die Musik in ihrer vollen Pracht war mehr als die Summe der einzelnen Stimmen. ... (Münsterländische Volkszeitung)



 ... Im Zentrum stand der gleichnamige Choral aus dem 15. Jahrhundert, der die letzten Stunden Jesu von der Gefangennahme bis zur Kreuzigung beschreibt. Thomas Hansen (geb. 1968) hatte die alte Melodie speziell für dieses Ensemble ausdrucksstark und modern arrangiert und jeder der acht Strophen einen eigenen Affekt verliehen. Spannung und Emotionen Chorsätze von Komponisten des 16. bis 20. Jahrhunderts sowie Gedichte aus etwa dem gleichen Zeitraum deuteten das Geschehen weiter aus. Opella Nova gelang es eindrücklich, die hohe Emotionalität des Dargestellten auf die Zuhörer zu übertragen. ... Dank der hervorragenden Leistungen von Opella Nova erlebten die Zuhörer einen zu Herzen gehenden Abend. ...(RuhrNachrichten)



Renaissance mit fünf fantastischen Stimmen
 ... Die herrlichen Stimmen von Bettina Auf ′mkolk, Susanne Riediger, Beate Jordan, Adrian Kroneberger und Thomas Stenzel sind raumfüllend, ihre Interpretation ist stilgerecht in Frühbarock und Renaissance verankert. Fünf Solisten, von denen keiner solistisch herausragt, sondern die einen glasklaren Gesamtklang erzeugen. ... Das Tagebuch von Pepys macht aber (noch) mehr: Die Zeilen könnten gestern geschrieben sein, und so verleihen sie auch dem hervorragend vorgetragenen A-Cappella-Gesang eine Authentizität und neues Licht im Hier und Jetzt. ... (WAZ)



... Die ausgebildeten Stimmen der Sänger boten dank des großen Intonationsvermögens und der dynamischen Feinheiten ein beeindruckendes Gesangserlebnis. ... Sein hohes musikalisches Niveau zeigte das fünfköpfige Ensemble mit Monteverdis ’Christe adoramus te’ sowie ’The lamentations of Jeremiah’ von Thomas Tallis. ... (Siegener Zeitung) 



... Wunderbar passten die gut ausgebildeten und sicher geführten, aber nie überladen wirkenden Gesangsstimmen der Solisten zu dieser Renaissance-Musik, die mehr als lohnend ist, sie in Konzerten wiederzuentdecken. ... (RuhrNachrichten)



... Bettina Auf ′mkolk, Susanne Riediger, Beate Jordan, Adrian Kroneberger und Thomas Stenzel bilden mit ihren sehr fein aufeinander abgestimmten Stimmen ein homogenes Ensemble, das einen schönen, transparenten Klangcharakter besitzt. Die schlanken, geradlinigen Stimmen kommen gerade der Musik der Renaissance und des Frühbarocks sehr entgegen. Sie lassen die reiche Polyphonie Palaestrinas erblühen und vereinen auch die Chorsatze der modernen Komponisten Nystedt, Kodaly und Rutter erstaunlich stimmig mit der alten Musik. ... (Hellweger Anzeiger)



... Ein toll zusammmen gestelltes, dichtes Programm war das, was die Sängerinnen und Sänger mit Rezitationen von passend zu der A-Cappella-Musik ausgewählten Gedichten sehr schön ergänzten. ... Einen homogenen und ausgewogenen Klang hat das Ensemble, und trotzdem gestaltet es textverständlich, transparent und durchsichtig. Der Verlauf der Einzelstimmen, der in den frühbarocken Werken oft recht kunstvoll ist, war immer gut heraus zu hören ... Die Stimmungen der Texte und Musik traf dieses Ensemble in allen Jahrhunderten sehr genau - sehr eindrucksvoll vor allem die Atmosphäre des Schmerzes in Verdis ’Ave Maria’. ... (RuhrNachrichten)



... Es waren faszinierende Klangeffekte, die die einzelnen Ensemble-Kombinationen in der typisch venezianischen Mehrchörigkeit virtuos in den Raum zauberten. ... (WAZ)



... überaus geschmackvoll phrasierte das Quintett die polyphonen Miniaturen – als Sänger und auch als Blockflöteninstrumentalisten. Mit vielen Affekt- und Tempowechseln ließ ‚Opella Nova’ sie lebendig klingen und betonte Monteverdis kunstvollen Kompositionsstil. ... (RuhrNachrichten)



... Hervorragende Leistungen boten die Akteure von ‚Opella Nova’ in dieser musikalischen Stunde. ... (RuhrNachrichten)