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Über Opella Nova

 

 

Das Vokal-Ensemble OPELLA NOVA ist im Ruhrgebiet zu Hause. Dieser im stetigen Wandel begriffene Kulturraum mit seiner heterogenen Kultur und Bevölkerung ist nicht nur Heimat, sondern auch Inspiration des Ensembles.

'Opella Nova' nannte der Komponist Johann Hermann Schein um 1618 eines seiner geistlichen Hauptwerke. Damit gibt das Quintett durch seine Namenswahl einen Hinweis auf einen Schwerpunkt seines musikalischen Schaffens: die Musik des Frühbarock und der Renaissance. Musikalisch wie dramaturgisch ausgefeilte Programme, die Vokalmusik von 1500 bis in die heutige Zeit interpretieren, sind die Leidenschaft des Ensembles. Werke der Vokalmusik – auch Uraufführungen von Auftragskompositionen speziell für OPELLA NOVA – werden hier mit ausgesuchter Lyrik und Prosa zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis verwoben.

Schon seit 2003 arbeitete OPELLA NOVA mit verschiedensten Instrumental- und Vokal-Besetzungen, wovon eine stattliche Zahl an Programmen aus dieser Zeit zeugen. 2011 entschied sich das Ensemble für die aktuelle fünfstimmige reine A-Cappella-Besetzung.
Die Sängerinnen und Sänger des Ensembles erhielten, von der lebendigen Musikhochschullandschaft NRWs profitierend, ihre musikalischen und sängerischen Ausbildungen an der Folkwang-Universität der Künste in Essen, am Institut für Musik und Musikwissenschaft der Universität Dortmund und an der Kirchenmusik-Hochschule Herford; Coaching u. a. beim Calmus-Ensemble Leipzig.

Das Ensemble konzertierte bereits in zahlreichen Städten NRWs und darüber hinaus – so u.a. im Aachener und Xantener Dom, im Museum für Internationale Lichtkunst Unna, dem Kloster Herzebrock oder auch in Hannover, dem Rheingau und in Husum. Die Presse würdigt regelmäßig den homogenen Ensembleklang, den ausdrucksstarken Gesang und die Dramaturgie der Programme OPELLA NOVAs.

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Die Sängerinnen und Sänger

 

 

Bettina Auf’mkolk

Bettina Auf’mkolk - Sopran

erfuhr ihre musikalische Grundausbildung durch ihre als Klavierlehrerin tätige Mutter. In ihrer Geburtsstadt Lüneburg sang sie in der St. Johanniskantorei, später im Hamburger Bachchor St. Petri, in der Messiaskantorei Hannover und in der Dortmunder Kantorei. Zunächst arbeitete sie nach dem Studium der Biologie und Promotion einige Jahre im wissenschaftlichen Bereich. 2001 legte sie das kirchenmusikalische C-Examen ab. Ihr Gaststudium an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford schloss sie mit Zertifikaten in Orgelliteraturspiel und Chorleitung ab. Gesangsunterricht hatte sie bei Sabine Toliver und Prof. Hartmut Ernst. Seit 2000 ist sie als Organistin, seit 2007 auch als Chor- und Kinderchorleiterin tätig.

 


 

Susanne Riediger

Susanne Riediger - Mezzosopran

stammt aus Düsseldorf und erhielt seit früher Kindheit Musikunterricht, zunächst in Musiktheorie und Blockflöten, später in Querflöte und Gesang. Nach dem C-Kirchenmusikexamen schloss sie ein Musikstudium mit den Hauptfächern Querflöte bei Anne Horstmann und Gesang bei Angela Meyer an der Universität Dortmund ab. Sie arbeitet heute unter anderem als Chorleiterin und Vocalcoach und gibt als Flötistin und Sängerin mit verschiedenen Ensembles regelmäßig Konzerte, etwa dem Vokaltrio Trio ROJal oder dem Ensemble Trio I Fiati. Neben der klassischen Instrumentalmusik hat sie sich dabei ebenso dem a cappella Gesang von Alter Musik bis Jazz, Pop und Chanson verschrieben.

 


 

Beate Jordan

Beate Jordan - Alt

entdeckte ihre Leidenschaft für Gesang in jungen Jahren. Im Siegerland geboren und aufgewachsen war sie schon sehr früh leidenschaftliches Mitglied in verschiedenen Kammerchören und Vokal-Ensembles. Gesangsunterricht erhielt sie bei Prof. Leisenheimer und zuletzt bei Angela Meyer. Parallel dazu betrieb sie Studien in Alter Musik bei Maria Jonas. Sie tritt regelmäßig solistisch in Konzerten im Bereich Kirchenmusik auf. Ihr Augenmerk gilt jedoch kammermusikalischen Produktionen mit Programmen aus verschiedenen Jahrhunderten in unterschiedlichen Besetzungen. Trotz ihres Interesses an Alter Musik ist sie in verschiedensten musikalischen Genres zu Hause.

 

 

 

Adrian Kroneberger

Adrian Kroneberger - Tenor

geboren in Rüdesheim am Rhein, wuchs er auch dort im Rheingau auf. Mittlerweile lebt er seit vielen Jahren im Ruhrgebiet. Singen lernte er bei der ungarischen Sopranistin Ilona Szamos und später durch sein Gesangs-Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seit ca. 15 Jahren ist er an vielen Theatern im deutschsprachigen Raum engagiert. Auch im Konzertbereich hat er sich ein breites Repertoire, von Monteverdi bis Arvo Pärt erarbeitet und widmet sich in regelmäßigen Liederabenden der Pflege des „unerhörten“ Kunstliedes. Außerdem ist er noch Mitglied des Vokalensembles Cologne Voices.

 


 

Thomas Hansen

Thomas Stenzel - Bass/Bariton

stammt aus Essen, wo er seit 1991 bei den Domsingknaben sang; bis 1997 als Sopran und bis 2012 als Bariton, mit zahlreichen internationalen Konzertreisen. An der Folkwang Universität der Künste studierte er Schulmusik mit Hauptfach Gesang bei Prof. Rachel Robins, seit 2011 bei Prof. Wolfgang Millgramm. Während der Ruhrtriennale 2006 und 2007 trat er als "Hauptmann" in Bernd Alois Zimmermanns "Die Soldaten" in Bochum auf, 2008 dann beim New Yorker Lincoln Center Festival. Thomas Stenzel gehört zur "32er Besetzung" des "ChorWerk Ruhr" und singt außerdem im Männerensemble "Trugschluss" und beim "Folkwang Vokalensemble", mit dem er Meisterkurse bei Peter Philips und dem Hilliard Ensemble belegte.

 

 

Aktuelle Programme & Termine

 

 

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Krieg & Frieden

Durch alle Jahrhunderte zieht sich die Spur langer und unerbittlicher Kriege. Kriege vernichten Menschenleben und zerstören alles, was in Friedenszeiten wachsen und gedeihen konnte. Auch die Künstler aller Epochen haben sich mit dem Schreckensthema Krieg und dem innigen Wunsch nach Frieden mit den ihnen eigenen künstlerischen Mitteln auseinandergesetzt.
OPELLA NOVA macht sich auf die musikalische Spurensuche vom 30jährigen Krieg bis zu den Kriegskatastrophen des 20. Jahrhunderts. Mit Werken u. a. von Janequin, Schütz und Eisler sowie ausgewählten Texten nähert sich das Ensemble musikalisch und literarisch diesem hochaktuellen Thema.

Termine:

- am 1. Oktober 2016 um 19 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Lennep

- am 2. Oktober 2016 um 17 Uhr in der Stephanskirche in Simmern (Hunsrück)

 

 

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Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Ende Oktober 2016 wird in Bochum das "Anneliese Brost Musikforum Ruhr" eröffnet. Opella Nova wird bei den Eröffnungsfeierlichkeiten am Samstag, den 29. Oktober 2016 zwischen 10 Uhr und 16 Uhr ein Kurzprogramm präsentieren (genaue Uhrzeit folgt).

 

 

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Advent, Advent ... a cappella!

Zart und verhalten oder lebhaft und fröhlich - unser Programm mit vokaler Advents- und Weihnachtsmusik von Schein, Eccard, Cornelius, Kodaly, Rutter u.a. ist beides und bringt sowohl altvertraute Weisen als auch selten gehörte Werke zum Klingen. Außergewöhnliche Texte setzen einen weiteren Akzent und stimmen gemeinsam mit der Musik in die Advents- und Weihnachtszeit ein.
Erleben Sie die beeindruckende Wirkung von Klang und Raum, Musik und Text.

Termine:

- am 26. November 2016 um 19 Uhr in der Martin Luther Kirche Bad Neuenahr

- am 18. Dezember 2016 um 17 Uhr in der Ev. Kirche Oberfischbach

 

 

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To Shorten Winter’s Sadness - ein Konzert zum Jahresbeginn

  ... so der Titel unseres Neujahrs-Programms. Entlehnt ist er einem Madrigal des englischen Komponisten der späten Renaissance, Thomas Weelkes. Wir feiern musikalisch die Aussicht auf den bald endenden Winter: "Nach grüner Farb mein Herz verlangt" heißt es in einem Madrigal von Michael Praetorius. Die religiösen Stationen dieser Jahreszeit, das Drei-Königs-Fest und Epiphanias, bilden eine weitere Säule des Konzerts. Mit Madrigalen und Motetten von Cornelius, Lechner, Monteverdi, Nystedt, Rutter, Verdi u.a. sowie ausgewählten Gedichten schlagen wir einen Bogen von der ausklingenden Weihnachtszeit zum neuen Jahr mit allen Hoffnungen, Wünschen und Erwartungen.

Termine:

- am 15. Januar 2017 um 17 Uhr in der St.-Peter-Kirche in Dortmund (Reihe Syburger Sonntagsmusiken)

- am 22. Januar 2017 um 16 Uhr im Rheingauer Dom in Geisenheim

 

 

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Psalm, Protest und Poesie - Vokalmusik um Luther

Zum Reformationsjubiläum? - Ein Konzert!
Martin Luther liebte die Musik und sang leidenschaftlich gern selbst. Nicht umsonst wählte er das Medium „Lied“, um in anschaulicher, dichter Sprache und in markanten Melodien seine Botschaften an Ohr und Herz zu bringen. Was also liegt näher, als mit Liedern die Reformation und damit Luther zu würdigen.
Ausgewählte Lieder erklingen in Sätzen von Luthers Zeitgenossen J. Walter, B. Ducis u. a. und in Vertonungen von Komponisten späterer Generationen bis in die Gegenwart, u. a. von J.S. Bach, A. Mendelssohn und H. Distler. Auch Psalmen waren Luther lieb und teuer. So bilden Psalmmotetten von M. Franck, J. Brahms u. a. einen weiteren musikalischen Schwerpunkt des Programms.
Luther hat es sich und seinen Mitmenschen nie leicht gemacht. Er stellte sich quer und forderte heraus. Texte aus Luthers Schriften und Briefen ergänzen das Persönlichkeitsbild des Reformators. Die Zuhörenden erleben ein Konzert voller musikalischer Kontraste und spannender Auseinandersetzungen mit dem Menschen und Theologen Martin Luther.

Termine:

- am 24. Februar 2017 um 19 Uhr in der Petrikirche Dortmund

- am 22. Oktober 2017 um 17 Uhr in Dorsten (Räumlichkeit folgt)

- am 12. November 2017 um 18 Uhr im Willibrordi-Dom Wesel

 

 

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Die innerliche Flamm'

Musikalische Kostbarkeiten von Schein, Monteverdi, Lully, de Wert, Gesualdo, Gastoldi, Banchieri, Regnart, Tallis, Schütz und Franck bilden das Tableau für Lesungen aus dem geheimen Tagebuch des Londoner Gentleman Samuel Pepys.

Seine zeitgeschichtlich überaus interessanten und spannenden Texte verfasste Pepys um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Sie galten nach seinem Tod im Mai 1703 zunächst als verschollen, bevor sie 150 Jahre später wieder entdeckt wurden. Musik und Texte verschmelzen an diesem Abend zu einer unterhaltsamen akustischen Zeitreise in das europäische Frühbarock.

Termine:

- am 2. September 2017 um 19.30 Uhr in der Historischen Maschinenhalle des Schiffshebewerkes

Henrichenburg

 


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Weitere Programme im aktiven Repertoire


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Christus, der uns selig macht

In unserem Passionsprogramm zeichnen wir den Tag der Kreuzigung Jesu mit Motetten von Palestrina, Schütz, Homilius, Reger, Hansen u. a. nach.

Dabei bilden die Verse des Liedes 'Christus, der uns selig macht' einen roten Faden, der durch Vokalwerke vertieft wird. Situationen und Gefühle wie Anklage, Leid, Einsamkeit und Stille sind das Thema der ergreifenden Kompositionen, die voller Gefühl und Empfindung sind.

 

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Der Klang Europas

Dieses Programm wurde von uns speziell zum Jubiläum des 600jährigen Bestehens der Chorhalle im Aachener Dom im Jahr 2014 konzipiert.
In unserem Konzert zeichnen wir die musikalischen Verflechtungen im Europa der letzten Jahrhunderte seit der Zeit Karls des Großen nach. Die vorgestellten Komponisten haben sich europaweit voneinander inspirieren lassen; sie waren im Laufe ihres Lebens nicht an einen Ort gebunden, sondern wirkten kosmopolitisch, für unterschiedliche Herren, in unterschiedlichen Städten und Ländern.
Neben Werken von Dufay, Tallis, Monteverdi u.a. kommt in Aachen eine Auftragskomposition des jungen Komponisten Martin Wistinghausen zur Uraufführung.

 

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Für besondere Anlässe ...

... stellen wir neben den vorhandenen Programmen gern ein Programm nach Ihrem Bedarf und Ihren Wünschen zusammen. Sollte unser umfangreiches Repertoire dabei nicht ausreichen, können bei entsprechendem zeitlichen Vorlauf selbstverständlich auch anlassbezogene Werke einstudiert werden. Sprechen Sie uns an!

 


 

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Konzerte seit 2011

 

 

20.05.2016 Antoniterkirche Köln: Die innerliche Flamm'

08.05.2016 Christuskiche Plettenberg: Die innerliche Flamm'

01.05.2016 Evangelische Kirche Rheurdt: Krieg und Frieden

23.04.2016 Evangelische Kirche Daaden: Der Klang Europas

03.04.2016 Stiftskirche Cappenberg (Reihe "Cappenberger Vespermusik"): Der Klang Europas

28.02.2016 Oberste Stadtkirche Iserlohn: Passionskonzert (Solistenparts bei "Uppsala-Passion" / Motetten)

10.01.2016 St. Michael Kirche Waldbröl: To shorten winter’s sadness

20.12.2015 Burg Rode, Herzogenrath: Advent, Advent ... a cappella!

13.12.2015 Burg Vondern, Oberhausen: Advent, Advent ... a cappella!

12.12.2015 Schiffshebewerk Henrichenburg (Maschinenhalle): Advent, Advent ... a cappella!

06.12.2015 WDR-Fernsehen Sendung "Schöne Bescherung!": Auszüge aus Advent, Advent ... a cappella!

15.11.2015 St. Ida Basilika in Herzfeld: Krieg und Frieden

06.11.2015 St. Bonifatius Kirche Dortmund: Krieg und Frieden

01.11.2015 St. Franziskus-Xaverius Kirche Düsseldorf: Krieg und Frieden (Konzertreihe: Mystische Nacht)

25.10.2015 Abtei Marienstatt (Westerwald): Der Klang Europas

10.07.2015 Stiepeler Dorfkirche Bochum: Die innerliche Flamm' (im Rahmen des Stiepeler Kultursommers)

26.04.2015 St. Georg Kirche Schermbeck (Rheinland): Der Klang Europas

19.04.2015 St. Anna Kirche Twistringen: Der Klang Europas

22.03.2015 Christopherus-Kirche Werne: Christus, der uns selig macht

28.02.2015 St. Martin in Hannover-Linden: Christus, der uns selig macht

16.01.2015 Kath. Familienbildungsstätte Bochum: To shorten winter’s sadness

11.01.2015 St. Peter in Dortmund-Hohensyburg (Syburger Sonntagsmusiken): To shorten winter’s sadness

10.01.2015 Oberste Stadtkirche Iserlohn: Neujahrsempfang mit To shorten winter’s sadness

15.12.2014 Kath. Kirche Dortmund-Berghofen: Adventsandacht des Lions Club Reinoldus Dortmund

01.12.2014 Markt-Kirche Essen: musikalische Gestaltung des Vespergottesdienst zum Welt-Aids-Tag

02.11.2014 St. Michael in Kirchen / Sieg: Soli in in Charles Gounods "Requiem in C"

27.09.2014 Dom zu Xanten: Der Klang Europas

15.09.2014 Alt St. Martinus, Kaarst: Der Klang Europas

12.09.2014 Liebfrauenkloster Oberhausen-Sterkrade: Der Klang Europas

10.09.2014 Aachener Dom (Europäisches Festival Geistlicher Musik): Der Klang Europas

31.08.2014 St. Bonifatiuskirche, Dortmund: Der Klang Europas

08.06.2014 Drüggelter Kapelle, Möhnesee: Die innerliche Flamm' (Festival "Drüggelter Kunststückchen")

07.06.2014 Stiftskirche St. Marien, Herdecke: Die innerliche Flamm' (Herdecker Sonmmerkonzerte)

04.04.2014 St. Brictius Kirche, Schöppingen ("Schöppinger Konzerte"): Christus der uns selig macht

30.03.2014 St. Lamberti Kirche, Coesfeld: Christus der uns selig macht

28.03.2014 "Konzerte i.d. Kapelle" der Kath. Akademie, Schwerte: Christus der uns selig macht

23.03.2014 Christus König Kirche, Halver: Christus der uns selig macht

16.03.2014 St. Michael Kirche, Kirchen an der Sieg: Christus der uns selig macht

09.03.2014 St. Theresia Kirche, Oberhausen: Christus der uns selig macht

22.12.2013 Evangelische Kirche, Freudenberg-Oberfischbach: Advent, Advent ... a cappella!

06.12.2013 Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna: Advent, Advent ... a cappella!

01.12.2013 St. Michael Kirche, Waldbröl: Advent, Advent ... a cappella!

30.11.2013 Aachener Dom: Advent, Advent ... a cappella! (Dombauverein des Aachener Doms)

29.09.2013 Franziskanerkirche, Dorsten: Die innerliche Flamm'  ("Stadtklänge" der Stadt Dorsten)

15.09.2013 Lutherkirche, Dortmund-Hörde: Die innerliche Flamm' (Stiftung Denkmalswerte Kirchen)

23.06.2013 Kloster Herzebrock-Clarholz: Die innerliche Flamm' (VHS Reckenberg-Ems)

21.06.2013 "Blauer Salon" im Haus Schulte-Witten, Dortmund: Die innerliche Flamm' (Stadt Dortmund)

17.02.2013 Liebfrauenkirche, Bocholt: Christus, der uns selig macht

10.02.2013 St. Nicolai Kirche, Kalkar: Christus, der uns selig macht

05.01.2013 Kath. Akademie, Schwerte, 39. Begegnung der Künstler: Im Gewand des Heils

02.12.2012 St. Bonifatius Kirche, Dortmund: Advent, Advent ... a cappella!

31.03.2012 Apostelkirche, Bochum: Christus, der uns selig macht

30.03.2012 St. Bonifatius Kirche, Dortmund: Christus, der uns selig macht

12.12.2011 St. Ewaldi Kirche, Dortmund, Lionsclub Dortmund-Reinoldus: Weihnachtskonzert

04.09.2011 St. Marien Kirche, Husum: Die innerliche Flamm'

18.09.2011 St. Bonifatius Kirche, Dortmund: Die innerliche Flamm'

22.04.2011 Lutherkirche, Dortmund-Hörde: Christus, der uns selig macht

17.04.2011 Lutherkirche, Dortmund-Aßeln: Christus, der uns selig macht

15.04.2011 Evangelische Kirche, Rüdesheim am Rhein: Christus, der uns selig macht

 

 

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Frühere Programme

 


'Zeitenwenden'

Musik des 15., 18. und 20. Jahrhunderts, mit Instrumental- und Vokalwerken von Jacobo di Bologna, Dario Castello, Johann Sebastian Bach, Albert Roussel, Gustav Mahler und Sigfrid Karg-Elert.

'Musik der Lutherzeit'

Studentenlieder, Landsknechtsmusik, Hymnenkompositionen, geistliche Motetten, höfische Tenorlieder.

'Claudio Monteverdi'

Ein venezianisches Bankett. Geistliche und weltliche Arien, Motetten und Madrigale sowie Instrumentalmusik aus dem 17. Jahrhundert.

'Dortmunder Museumsnacht'

Aktuelle Kompositionen und Collagen von Thomas Hansen und Christoph Althoff für Stimmen, präpariertes Klavier, Querflöte, Tuba.

'Musik zu Gutenbergs Zeiten'

Eine musikalische Stadtführung ins 15. Jahrhundert, mit Werken von Oswald von Wolkenstein, Guillaume Dufay und aus dem Lochamer Liederbuch, für Gesang, Flöten, Krummhorn, Percußion, Glocken.

 

 

Pressestimmen

 

 

Mit Gesang und Poesie gegen den Winterfrust

... Transparent und klar durchzog der Gesang die Kirche, ebenso perfekt in der Artikulation wie in der Intonation. ... Das Ensemble aus dem Ruhrgebiet ... ist auf das Feinste aufeinander abgestimmt. Selbst schwierige, mehrstimmige Passagen, in denen die Einsätze in Sekundenbruchteilen aufeinander folgen müssen, wirkten schwerelos, wie von leichter Hand interpretiert. Eine wunderschöne Ergänzung zum musikalischen Teil bildeten die Gedichte, mit denen Opella Nova ... durch die Jahrhunderte wanderte. Winterlicher Trübsinn hatte da keine Chance - das wurde am begeisterten Beifall und in den strahlenden Gesichtern der Zuhörer deutlich. ... (Kölner Stadtanzeiger)


... Durchweg a cappella machten die Sängerinnen und Sänger die kunstvolle Kompositionstechnik stilistisch unterschiedlicher Motetten ... durchsichtig und transparent. Präzise Stimmführung, aufs Feinste abgestimmte Intonation und saubere Artikulation machten die ergreifenden Darbietungen zum erlesenen, berührenden Hörgenuss. Gesangstechnisch bewegte sich das Ensemble ... auf höchstem Niveau. Voller Wärme und Emotion, klagend, flehend, anbetend, harmonisch schroff und schmerzverzerrt oder von hoffnungsfroher Erwartung auf ewigen Frieden bei Gott getragen, rückten die Dortmunder 2000 Jahre zurückliegendes Geschehen in den Blick. In den Garten Gethsemane (Tristis est anima mea/Kuhnau), nach Golgatha (Tenebrae factae sunt/Palestrina) und ans Grab Jesu (O Traurigkeit, o Herzeleid/Herzogenberg) nahm das sensibel und empfindsam konzertierende Quintett seine Zuhörer mit. ... (come-on.de)


... Ein sehr anspruchsvolles Programm ..., das Bettina Auf’mkolk, Susanne Riediger, Beate Jordan, Adrian Kroneberger und Thomas Stenzel in einen echten Hörgenuss umsetzten. Stimmlich waren die Sängerinnen und Sänger über jeden Zweifel erhaben. Ihre Präzision und der Gesamtklang der fünf Stimmen beeindruckten. ... (NRZ)


Es war nicht nur ein Konzert ... , sondern zugleich eine Geschichtsstunde, die zum denkwürdigen Anlass des siebzig Jahre währenden Friedens durch die Jahrhunderte führte. Und diese Führung gestaltete sich durch das stimmstarke Gesangsensemble Opella Nova zum spannenden und ergreifenden Hörerlebnis. ...
Nach der Offenbarung des Johannes folgt mit einem Gebet von Else Lasker-Schüler ein beeindruckendes sprachliches Kleinod und bildete damit den passenden Auftakt zum Höhepunkt des Friedenskonzerts, der „Klage Jeremias“. Dieser Klage wurde so viel Stimme und Gefühl verliehen durch die Sänger, dass auch in der St.-Anna-Kirche der Schmerz geradezu greifbar schien. ... Dieser Klage des Jeremias über das zerstörte Jerusalem aus dem 15. Jahrhundert folgte die neuzeitliche Fassung des zeitgenössischen Komponisten Martin Wistinghausen, der sein neues Werk eng an das alte gekoppelt hat. Flüsternd, singend, sprechend, rufend werden markante Passagen der ausdrucksstarken Texte noch einmal heraufbeschworen. In der St.-Anna-Kirche vom Ensemble Opella Nova, das mit seinen ausdrucksstarken und klangvollen Stimmen die Kirche bis in den letzten Winkel erfüllte und ergriffene Zuhörer zurück ließ. ... (Weser-Kurier)


Vokalensemble „Opella Nova“ begeistert sein 50-köpfiges Publikum in Twistringer Kirche - St. Anna war am Sonntagabend erfüllt von dem großartigen Gesang der „Opella Nova“. Dieses Vokalensemble gab anlässlich des 70-jährigen Friedens in Deutschland unter dem Titel „Der Klang Europas“ ein eindrucksvolles Konzert. In ihrem Programm zeichneten die fünf Sängerinnen und Sänger die musikalischen Verflechtungen nach, die sich seit der Zeit Karls des Großen in Europa entwickelten. ..." (Syker Kreiszeitung)


Fünf Stimmen – fünf Jahrhunderte – ein Thema: die Passion Christi. Ein Ensemble, das die Zuhörer an die Hand nimmt und auf eine Reise durch die Musikgeschichte führt. Nur durch Gesang und Worte das Geschehen erlebbar macht. Opella Nova gelang das am Freitagabend auf einfühlsame Weise (und) demonstrierte, auf welch vielfältige Weise Komponisten das Karfreitags-Geschehen vertont haben. Große Klasse die ‚Lamentations of Jeremiah’ des englischen Tonsetzers Thomas Tallis aus dem frühen Barock. Beim Zuhören ließ sich das fünfstimmige Geflecht trotz seiner Vielschichtigkeit leicht durchdringen; die Sängerinnen und Sänger akzentuierten jede Stimme klar und deutlich – und die Musik in ihrer vollen Pracht war mehr als die Summe der einzelnen Stimmen. ... (Münsterländische Volkszeitung)


... Im Zentrum stand der gleichnamige Choral aus dem 15. Jahrhundert, der die letzten Stunden Jesu von der Gefangennahme bis zur Kreuzigung beschreibt. Thomas Hansen (geb. 1968) hatte die alte Melodie speziell für dieses Ensemble ausdrucksstark und modern arrangiert und jeder der acht Strophen einen eigenen Affekt verliehen. Spannung und Emotionen Chorsätze von Komponisten des 16. bis 20. Jahrhunderts sowie Gedichte aus etwa dem gleichen Zeitraum deuteten das Geschehen weiter aus. Opella Nova gelang es eindrücklich, die hohe Emotionalität des Dargestellten auf die Zuhörer zu übertragen. ... Dank der hervorragenden Leistungen von Opella Nova erlebten die Zuhörer einen zu Herzen gehenden Abend. ...(RuhrNachrichten)


Renaissance mit fünf fantastischen Stimmen
... Die herrlichen Stimmen von Bettina Auf ′mkolk, Susanne Riediger, Beate Jordan, Adrian Kroneberger und Thomas Stenzel sind raumfüllend, ihre Interpretation ist stilgerecht in Frühbarock und Renaissance verankert. Fünf Solisten, von denen keiner solistisch herausragt, sondern die einen glasklaren Gesamtklang erzeugen. ... Das Tagebuch von Pepys macht aber (noch) mehr: Die Zeilen könnten gestern geschrieben sein, und so verleihen sie auch dem hervorragend vorgetragenen A-Cappella-Gesang eine Authentizität und neues Licht im Hier und Jetzt. ... (WAZ)


... Die ausgebildeten Stimmen der Sänger boten dank des großen Intonationsvermögens und der dynamischen Feinheiten ein beeindruckendes Gesangserlebnis. ... Sein hohes musikalisches Niveau zeigte das fünfköpfige Ensemble mit Monteverdis 'Christe adoramus te' sowie 'The lamentations of Jeremiah' von Thomas Tallis. ... (Siegener Zeitung)


... Wunderbar passten die gut ausgebildeten und sicher geführten, aber nie überladen wirkenden Gesangsstimmen der Solisten zu dieser Renaissance-Musik, die mehr als lohnend ist, sie in Konzerten wiederzuentdecken. ... (RuhrNachrichten)


... Bettina Auf ′mkolk, Susanne Riediger, Beate Jordan, Adrian Kroneberger und Thomas Stenzel bilden mit ihren sehr fein aufeinander abgestimmten Stimmen ein homogenes Ensemble, das einen schönen, transparenten Klangcharakter besitzt. Die schlanken, geradlinigen Stimmen kommen gerade der Musik der Renaissance und des Frühbarocks sehr entgegen. Sie lassen die reiche Polyphonie Palaestrinas erblühen und vereinen auch die Chorsatze der modernen Komponisten Nystedt, Kodaly und Rutter erstaunlich stimmig mit der alten Musik. ... (Hellweger Anzeiger)


... Ein toll zusammmen gestelltes, dichtes Programm war das, was die Sängerinnen und Sänger mit Rezitationen von passend zu der A-Cappella-Musik ausgewählten Gedichten sehr schön ergänzten. ... Einen homogenen und ausgewogenen Klang hat das Ensemble, und trotzdem gestaltet es textverständlich, transparent und durchsichtig. Der Verlauf der Einzelstimmen, der in den frühbarocken Werken oft recht kunstvoll ist, war immer gut heraus zu hören ... Die Stimmungen der Texte und Musik traf dieses Ensemble in allen Jahrhunderten sehr genau - sehr eindrucksvoll vor allem die Atmosphäre des Schmerzes in Verdis 'Ave Maria'. ... (RuhrNachrichten)


... Es waren faszinierende Klangeffekte, die die einzelnen Ensemble-Kombinationen in der typisch venezianischen Mehrchörigkeit virtuos in den Raum zauberten. ... (WAZ)


... überaus geschmackvoll phrasierte das Quintett die polyphonen Miniaturen – als Sänger und auch als Blockflöteninstrumentalisten. Mit vielen Affekt- und Tempowechseln ließ ‚Opella Nova’ sie lebendig klingen und betonte Monteverdis kunstvollen Kompositionsstil. ... (RuhrNachrichten)


... Hervorragende Leistungen boten die Akteure von ‚Opella Nova’ in dieser musikalischen Stunde. ... (RuhrNachrichten)


 

Hören & Sehen

 

 

 

Am 6.12.2015 live im WDR-Fernsehen

 


 

Johann Kuhnau
Tristis est anima mea (live in der Abtei Marienstatt 2015)

 

Heinrich Schütz
Gib unserm Fürsten (live in der Abtei Marienstatt 2015)

 

Martin Wistinghausen (*1979)
Jerusalem (live in der Abtei Marienstatt 2015)

 

Heinrich Schütz
Also hat Gott die Welt geliebt (live in der Ev. Kirche Waldbröl 2013)

 

G.P. da Palestrina
Exultate Deo (live in der Ev. Kirche Waldbröl 2013)

 

 

 

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Kontakt

 

Alle Anfragen richten Sie bitte an info@opella-nova.de oder rufen Sie uns an.

Tel. Nr.: 0231/9580698 (Frau Jordan).

Auf Wunsch übersenden wir Ihnen gern Pressebilder und -texte.

 

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